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Charlotte

  E gudde moïen! Also ich hab gar keine Lust mehr über mich selbst zu schreiben, da ich jetzt zwei Wochen auf Wohnungssuche war, und ständig über mich erzählen musste...Mit was soll ich mich dann beschreiben? Facebook stereotypen, oder soll ich mir etwas kreatives-alternatives einfallen lassen? Das wäre schön...wenn ich jetzt einen Geistesblitz hätte :o)
Also das einzige was mir jetzt hier wichtig ist.....: Ich habe dieses Jahr beschlossen, Berlin wie eine Reise zu betrachten, weil ich während meiner Reisen immer so erfüllt bin und dann zu Hause wieder danach verlange. Was macht dann eine Reise aus, was macht zu Hause aus, wo ist der eigentliche Unterschied und warum scheint es mir immer so wichtig, wo ich bin?
Erstens gibt es während dem reisen keinen Platz für Alltag, das heisst ich bin immer viel offener und unkompliziert weil ich eigentlich nur das Wichtigste erwarte, und zwar nette Menschen...
Ich urteile dann auch viel weniger, weil ich in eine ganz neue Welt getaucht werde und dann zuerst versuche alles zu verstehen...Nichts ist predefiniert, nichts ist selbstverständlich, alles muss man bewusst aufbauen- und wissen warum man es tut.
Deshalb hab ich mich entschlossen, beim Projekt mitzumachen, weil ich mein Leben in Europa auch mal gern haben will! Ich habe jetzt keine bestimmte Vorstellung, weil ich der Meinung bin das alles von der Stimmung abhängt die wir zusammen aufbauen. Predefinierte Regeln sind deswegen so gefährlich, weil sie nicht aus einem gemeinsamen Prozess stammen. Ich würde am liebsten einfach darauf losleben und durch Diskussion und Mitgefühl eine Harmonie aufbauen....
haaaaaa, hab gerade meinen kleinen Manifest gelesen, der ist gut sentimental geladen :0)

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